Wie wir verdienen
Transparenz zu unserem Geschäftsmodell
Transparente Darstellung unseres Geschäftsmodells: Affiliate-Provisionen, was sie sind, was sie nicht beeinflussen, und warum wir das offen sagen, während andere es verstecken.
Jede Broker-Vergleichsseite, die Sie je gelesen haben, wurde von Brokern bezahlt. Wir machen es genauso — aber wir verstecken es nicht. Diese Seite erklärt, wie BrokersRoom verdient, was unsere Affiliate-Beziehungen beeinflussen und was sie ausdrücklich nicht beeinflussen.
Unser Geschäftsmodell
Die Höhe dieser Provisionen variiert nach Broker und nach Art des Geschäftsmodells. Sie reicht von einstelligen Eurobeträgen für einfache Newsletter-Anmeldungen bis zu mehreren hundert Euro für qualifizierte Konto-Eröffnungen mit Ersteinzahlung. Bei manchen Brokern erhalten wir zusätzlich einen Anteil am späteren Handelsumsatz (sogenanntes Revenue Share). Diese Vergütungsstruktur ist branchenweit Standard.
Wir publizieren keine vollständige Liste der konkreten Provisionsbeträge pro Broker, da diese Konditionen vertraulich sind und sich häufig ändern. Wir bestätigen aber, dass eine geschäftliche Beziehung existiert, wenn Sie einen unserer Links nutzen.
Was Affiliate-Provisionen bei uns nicht beeinflussen
Rankings spiegeln nicht die Provisionshöhe wider
Forecasts werden durch Broker-Beziehungen nicht beeinflusst
Wir akzeptieren keine bezahlten Platzierungen
Wir nehmen keine Geschenke oder Sondervergünstigungen von Brokern an
Was Affiliate-Provisionen tatsächlich ermöglichen
Sie ermöglichen es uns auch, redaktionellen Anspruch in einem Bereich zu pflegen, in dem Aufmerksamkeitsökonomie und Boulevard-Listicles („Top 10 Trading-Hacks!") dominieren. Wenn wir uns über Werbeeinblendungen finanzieren müssten, würde das Volumen über Qualität triumphieren. Affiliate-basiert können wir uns auf wenige, gut recherchierte Stücke konzentrieren.
Wie wir Konflikte managen
Erstens: Die Bewertungs-Methodologie (siehe Methodology) ist transparent dokumentiert und auf zwölf gewichtete Kategorien festgelegt. Score-Vergaben sind reproduzierbar, nicht ad hoc. Niemand kann „einen besseren Score" durch höhere Provisionsangebote erkaufen.
Zweitens: Wenn wir über einen Broker schreiben, der uns überdurchschnittlich vergütet, ändert das nichts an der Analyse — wir erwähnen aber die spezifische Affiliate-Beziehung im Artikel, wenn sie über die normalen Branchenkonditionen hinausgeht.
Drittens: Bei Vergleichsartikeln zwischen mehreren Brokern werden die Vergleichskriterien vor der Vergleichserstellung festgelegt, nicht nachträglich angepasst, um einen bestimmten Broker zu bevorzugen.
Warum wir das offen sagen
Transparenz ist langfristig profitabler als Verschleierung. Wer einmal merkt, dass eine vermeintliche „Best Broker"-Empfehlung in Wahrheit eine bezahlte Platzierung war, kommt nicht wieder. Wer dagegen das ehrliche Geschäftsmodell versteht und beurteilt — und entscheidet, unseren Empfehlungen zu folgen, weil er sie für sachlich überzeugend hält — wird ein langfristiger Leser.
Das ist nicht idealistisch. Es ist das Geschäftsmodell, mit dem Sites wie NerdWallet, Wirecutter und Money.com Milliardenbewertungen erreicht haben. Affiliate-Erlöse plus redaktionelle Integrität. Beides geht zusammen, wenn man die Disziplin hat.
Was Sie als Nutzer wissen sollten
Sie können selbstverständlich auch ohne unsere Links direkt zum Broker gehen. Sie bekommen dort exakt dieselben Konditionen — die Affiliate-Provision wirkt sich nicht auf den Endkunden-Preis aus.
Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten und einen Broker aus unseren Empfehlungen wählen, freuen wir uns über den Klick auf den Affiliate-Link. Wenn Sie sich gegen unsere Empfehlung entscheiden, ist das vollkommen in Ordnung — unsere Bewertungen sollen Ihnen helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen, nicht eine bestimmte Entscheidung erzwingen.
Fragen zum Geschäftsmodell?
Wenn Sie spezifische Fragen zu unseren Affiliate-Beziehungen haben, schreiben Sie uns über die Kontakt-Seite. Wir beantworten alle ehrlich gestellten Fragen ehrlich.
Letzte Aktualisierung: 26. Mai 2026